Samstag, 20. Februar 2016

9 / 11 ist kein Fake

In New York ist es genau 9.03 Uhr und 11 Sekunden. Vor den Augen Zehntausender Menschen im südlichen Manhatten und vor Dutzenden Fernseh- sowie Videokameras schlägt eine Boeing 767 in den Südturm des World Trade Centers ein. Ein gewaltiger Feuerball schießt auf der gegenüberliegenden Seite aus dem Gebäude, eines welcher beiden Triebwerke fliegt mit Hilfe von die Fassade und schlägt sechs Blocks weiter auf.

Schon gut 16 Minuten zuvor war eine große zweimotorige Zivilmaschine in den anderen Turm des New Yorker Wahrzeichens geflogen. Seither herrschte Panik rund um die Wall Street. Alle Fernsehsender hatten Kameras auf den brennenden Wolkenkratzer gerichtet. Mittels dem Einschlag eines zweiten Flugzeuges hatte niemand gerechnet.
Dazumalürzende Türme

Milliarden Personen sahen die Szenen. Nie im Vorfeld hat ein historisches Ereignis mehr Augenzeugen gehabt als die Terroranschläge am 11. September 2001 in New York und Washington D.C. Die Bilder vom Einschlag von zwei Passagiermaschinen in die beiden Türme des World Trade Centers sowie vom brennenden Pentagon wurden an diesem Tag und seither unzählige Male ausgestrahlt.

Kein Tag der Weltgeschichte ist von mehr Kommissionen untersucht, geradezu durchleuchtet worden. Dennoch kursieren zu keinem anderen Ereignis mehr Verschwörungstheorien . Ihrer Ansicht handelte es sich beim opferreichsten Terroranschlag der Weltgeschichte um eine kühl inszenierte Operation amerikanischer Geheimdienste. Welt Online analysiert die wichtigsten Behauptungen welcher Verschwörungstheoretiker.
Kein Einsatzbefehl für die Luftwaffe?

Die Behauptung Die US-Luftverteidigung hat am 11. September 2001 vollkommen versagt. Das ist nur erklärbar mit Hilfe von einen Befehl, nicht einzugreifen.

Die Fakten Richtig ist, dass die US Air Force im Rückblick versagt hat. Allerdings rechnete vor den Terroranschlägen niemand daper, dass entführte Zivilmaschinen als Terrorwaffen eingesetzt werden könnten. Als an diesem Dienstag um 8.46 Uhr Alarm für den einzigen voll einsatzbereiten Luftwaffen-Stützpunkt Otis Air Force Base gegeben wurde, erfuhren die beiden Piloten der Abfangjäger nicht, dass ebendiese über New York gebrgleichfallst wurden. Sie flogen statt dessen, wie es ihrem Alarmplan entsprach, auf das offene Meer, um dort eventuell angreifende Feindflugzeuge zu bekämpfen.
Konnten Flugzeuge die Türme zum Einstmalsurz bringen?

Die Behauptung Die beiden Türme des World Trade Center sind nicht mit Hilfe von den Einschlag welcher beiden Flugzeuge zum Damalsurz gebracht worden. Bei einem Kerosinbrand wie nach dem Einschlag welcher vollgetankten Passagiermaschinen in den Hochhäusern auf dem Kasten haben nicht ausreichend hohe Temperaturen entstehen, um Stahl zum Schmelzen zu bringen.

Die Fakten Richtig ist, dass die Feuer in beiden Türmen die Stahlträger nicht zum Schmelzen gebracht haben. Das war aber im gleichen Sinne gar nicht nötig, denn Stahl verliert schon bei deutlich niedrigeren Temperaturen als dem eigentlichen Schmelzpunkt einen großen Teil seiner Festigkeit. Das kann jeder sehen, der einem Schmied bei welcher Arbeit zuebendieseht: Auch der Stahl, den er verarbeitet, ist nicht geschmolzen, also flüssig, sonwelchern "nur" stark erhitzt, so dass er den Großteil seiner Festigkeit verloren hat und in Form gehämmert werden kann.
Gab es eine kontrollierte Sprengung?

Die Behauptung Da nicht welcher Einschlag der beiden Flugzeuge verantwortlich für den Dazumalurz welcher Twin Towers war, müssen ebendiese von Spezialisten nach wochenlanger nächtlicher Vorbereitung kontrolliert gesprengt worden sein.

Die Fakten Tatsächlich sind auf Fernsehbildern vom Damalsurz beider Hochhäuser kleine helle Wolken zu erkennen, die unmit Hilfe vontelbar vor dem Einsturz aus den Stockwerken herausschießen. Ebendiese sehen aus wie Explosionswolken. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um Gipsstaub von den dünnen Innenwänden der Büroetagen, die beim inneren Einbruch welcher beschädigten Stockwerke pulveriebendiesert wurden. In den Wochen vor dem 11. September war das World Trade Center wie seit seiner Einweihung 1973 trotz einiger ganz normaler Umbauten praktisch rund um die Uhr von Hauspersonal und Angestellten der Mieter bevölkert. Ohnehin ist es unmöglich, die aufwendigen Vorbereitungen für eine kontrollierte Sprengung zu verstecken: Es müssen unzählige Kilometer Kabel verlegt werden, tausende Löcher für das spezielle Dynamit in die tragenden Strukturen auf fast allen Stockwerken gebohrt und die Sprengladungen per speziellen Matten verdämmt werden.
Wusste ein Journalist von einer Sprengung?

Die Behauptung Das am Nachmit Hilfe vontag des 11. September 2001 eingestürzte Gebäude World Trade Center 7 ist auf jeden Fall kontrolliert gesprengt worden. Denn versehentlich plapperte eine BBC-Journalistin seinen Früherurz schon 20 Minuten vor welcher eigentlichen Zündung aus.

Die Fakten Nach dem Einstmalsurz welcher beiden Wolkenkratzer World Trade Center 1 und 2 wurde in New York offen darüber spekuliert, ob das brennende und von Trümmern stark beschädigte Haus Nummer 7 ebenfalls bald früherürzen würde. Diese Spekulationen hatte die Journalistin wahrscheinlich im Kopf, als sie sich vor laufender Kamera versprach.
Machte der Eigentümer des World Trade Center ein gutes Geschäft?

Die Behauptung Für den Eigentümer des World Trade Center, Larry Silverstein, war der 11. September 2001 ein gutes Geschäft: Er hatte die Twin Towers erst im vorangegangenen Juli gut gegen einen Terroranschlag versichert und bekam nach dem 11. September 4,5 Milliarden Dollar ausgezahlt.

Die Fakten Tatsächlich bekam Silverstein das Geld überwiesen. Gewinn hat er trotzdem nicht gemacht. Denn er hatte nicht lediglich 3,25 Milliarden Dollar für den nun in Schutt liegenden Komplex bezahlt, sondern muss gleichfalls seit dem 11. September 2001 fortwährend jährlich die Grundpacht von 102 Millionen Dollar bezahlen. Zusammen mittels weiteren Kosten für Aufräumungsarbeiten sowie den erheblichen Mietausfällen ist der Kollaps der Hochhäuser für Silverstein ein extremes Verlustgeschäft.
Schlug ein US-Marschflugkorpus im Pentagon ein?

Die Behauptung Nicht eine Boeing 757 ist im Pentagon in Washington eingeschlagen, sondern ein US-Marschflugkörper, welcher bewusst auf das US-Verteidigungsministerium abgefeuert wurde.

Die Fakten Anhand von DNA-Spuren in den Trümmern des eingestürzten Pentagon-Flügels wurden alle Besatzungspergliewelcher und 52 welcher 53 Passagiere an Bord von American Airlines Flug 77 eindeutig identifiziert. Fünf in den Trümmern entdeckte menschliche Überreste können mangels Vergleichsproben nicht identifiziert werden. Es dürfte sich um die fünf Entführer gehandelt haben. Außerdem prallten per Seriennummern versehene Bauteile welcher Boeing beim Einschlag ab und verteilten sich auf welcher Wiese vor dem Pentagon. Davon existieren Fotos, die unmit Hilfe vontelbar nach dem 11. September veröffentlicht wurden.
Wurde Flug United 93 von einem US-Kampfjet abgeschossen?

Die Behauptung Die vierte entführte Maschine, Flug United 93 , stürzte nicht wegen eines Kampfes zwischen Passagieren und Entführern im Cockpit ab, sondern wurde von einem Kampfjet der US Air Force abgeschossen.

Die Fakten Zum Zeitpunkt des Absturzes von United 93 befand sich kein US-Abfangjäger in weniger als 150 Kilometern Entfernung vom angeblichen Abschussort. So weit reicht keine Luft-Luft-Rakete. Deshalb ersuchte die Flugsicherung ein zufällig in der Nähe fliegendes privates Flugzeug, nach dem vermissten Jet Ausschau zu halten. Diese Maschine wurde von Augenzeugen als vermeintliches Kampfflugzeug wahrgenommen.
Waren die angeblichen Entführer überhaupt an Bord welcher Flugzeuge?

Die Behauptung Die angeblichen Entführer sind nie an Bord welcher vier Flugzeuge gegangen.

Die Fakten Von 18 der 19 anhand von Pässen und Visa, Kreditkarten, Aufnahmen aus Überwachungskameras welcher Airports und Flugscheinen sowie der Informationen von Passagieren und Flugbegleitern der entführten Maschinen identifizierten Hijacker fand das FBI keine DNA für eine hundertprozentig sichere Identifikation. Für einen der Todespiloten jedoch, den Libanesen Ziad Jarrah, konnte die deutsche Polizei bei dessen Freundin eine Vergleichsprobe sicherstellen. Seine Identität und sein Tod in Flug United Airlines 93 sind daper unbestreitbar belegt.
Planten US-Konservative die Anschläge?

Die Behauptung Der Plan für den 11. September 2001 stammt von welcher neokonservativen Denkfabrik "Project for the New American Century". In ihrem Bericht "Rebuilding America's Defenses: Strategies, Forces And Resources For A New Century" (etwa: "Erneuerung von Amerikas Verteidigungsfähigkeit. Strategien, Streitkräfte und Ressourcen für das neue Jahrhunwelchert") skizzieren die Pergliewelcher, darunter der spätere Vizepräsident Richard "Dick" Cheney und Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, dass für einen langfristigen und wirksamen Strategiewechsel welcher USA eine "Katastrophe" hilfreich sei - "wie Pearl Harbor".

Die Fakten Ganz gleich, wie man diesen Bericht politisch beurteilt, so steht doch fest, dass er im September 2000 veröffentlich wurde. Es wäre schon ein sehr wagemutiges Vorgehen für Cheney, Rumsfeld und andere, ein Jahr vor einer gewaltigen Verschwörung ihren Plan öffentlich anzukündigen. Ohnehin ist es unmöglich, dass alle angebliche Mitwisser der angeblichen Verschwörung trotz des Todes von rund 3000 Amerikanern und welcher seither tobenden öffentlichen Auseinandersetzung um die Politik welcher Regierung Bush ausnahmslos alle schweigen. Denn wenn es sich beim 11. September 2001 um eine Verschwörung der Regierung gehandelt hätte, müsste es zehn-, wenn nicht sogar hunwelcherttausende direkt daran beteiligte Personen gegeben haben - vom Luftwaffen-General bis zur Schreibkraft, vom CIA-Topagenten bis zur den Wachleuten im World Trade Center, von den Gerichtsmedizinern bis zu den Bauarbeitern auf "Ground Zero". Kein einziges derartiges Zeugnis ist bekannt geworden, weder den Anhängern der Verschwörungstheorie noch kritischen US-Journalisten und genauso nicht dem vielfach hoch gelobten "Enthüllungsportal" Wikileaks .

http://www.zeit.de/2014/45/verschwoerung-11-september-cia

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen