Sonntag, 21. Februar 2016

Wie wurden die Täter am 11. September identifiziert ?

Warum wurden so einfach die Attentäter aufgespürt ?

Da die Attentäter so rapide identifiziert werden konnten, sind viele der Anschauung, dass es sich um eine Inszenierung handle, allerdings zeigt der Lösungsweg auch, wieso es so schnell ging: Man untersuchte die Passagierlisten auf verdächtige Personen und traf dabei auf eine Gruppe von Islamisten, welche wahrscheinlich von Mohammed Atta angeführt wurden.

Jene Gruppe rechneten die Geheimdienste dem Terrornetzwerk Al-Qaida zu, wieso man diese direkt als Straftäter benannte. Zufolge einigen Medien handelt es sich bei Al-Qaida in der Tat um keine feste Organisation, stattdessen eher um ein zufälliges Netzwerk, welche dieselben Intentionen verfolgen.. Deswegen ist anfechtbar, ob diese „Al-Qaida“ tatsächlich den direkten Kommando zum Anschlag gab, oder ob die Gruppe um Mohammed Atta eigenmächtig gehandelt hat.

Einige Fragen werden dir sicherlich hier in diesem Video beantwortet werden können

Samstag, 20. Februar 2016

9 / 11 ist kein Fake

In New York ist es genau 9.03 Uhr und 11 Sekunden. Vor den Augen Zehntausender Menschen im südlichen Manhatten und vor Dutzenden Fernseh- sowie Videokameras schlägt eine Boeing 767 in den Südturm des World Trade Centers ein. Ein gewaltiger Feuerball schießt auf der gegenüberliegenden Seite aus dem Gebäude, eines welcher beiden Triebwerke fliegt mit Hilfe von die Fassade und schlägt sechs Blocks weiter auf.

Schon gut 16 Minuten zuvor war eine große zweimotorige Zivilmaschine in den anderen Turm des New Yorker Wahrzeichens geflogen. Seither herrschte Panik rund um die Wall Street. Alle Fernsehsender hatten Kameras auf den brennenden Wolkenkratzer gerichtet. Mittels dem Einschlag eines zweiten Flugzeuges hatte niemand gerechnet.
Dazumalürzende Türme

Milliarden Personen sahen die Szenen. Nie im Vorfeld hat ein historisches Ereignis mehr Augenzeugen gehabt als die Terroranschläge am 11. September 2001 in New York und Washington D.C. Die Bilder vom Einschlag von zwei Passagiermaschinen in die beiden Türme des World Trade Centers sowie vom brennenden Pentagon wurden an diesem Tag und seither unzählige Male ausgestrahlt.

Kein Tag der Weltgeschichte ist von mehr Kommissionen untersucht, geradezu durchleuchtet worden. Dennoch kursieren zu keinem anderen Ereignis mehr Verschwörungstheorien . Ihrer Ansicht handelte es sich beim opferreichsten Terroranschlag der Weltgeschichte um eine kühl inszenierte Operation amerikanischer Geheimdienste. Welt Online analysiert die wichtigsten Behauptungen welcher Verschwörungstheoretiker.
Kein Einsatzbefehl für die Luftwaffe?

Die Behauptung Die US-Luftverteidigung hat am 11. September 2001 vollkommen versagt. Das ist nur erklärbar mit Hilfe von einen Befehl, nicht einzugreifen.

Die Fakten Richtig ist, dass die US Air Force im Rückblick versagt hat. Allerdings rechnete vor den Terroranschlägen niemand daper, dass entführte Zivilmaschinen als Terrorwaffen eingesetzt werden könnten. Als an diesem Dienstag um 8.46 Uhr Alarm für den einzigen voll einsatzbereiten Luftwaffen-Stützpunkt Otis Air Force Base gegeben wurde, erfuhren die beiden Piloten der Abfangjäger nicht, dass ebendiese über New York gebrgleichfallst wurden. Sie flogen statt dessen, wie es ihrem Alarmplan entsprach, auf das offene Meer, um dort eventuell angreifende Feindflugzeuge zu bekämpfen.
Konnten Flugzeuge die Türme zum Einstmalsurz bringen?

Die Behauptung Die beiden Türme des World Trade Center sind nicht mit Hilfe von den Einschlag welcher beiden Flugzeuge zum Damalsurz gebracht worden. Bei einem Kerosinbrand wie nach dem Einschlag welcher vollgetankten Passagiermaschinen in den Hochhäusern auf dem Kasten haben nicht ausreichend hohe Temperaturen entstehen, um Stahl zum Schmelzen zu bringen.

Die Fakten Richtig ist, dass die Feuer in beiden Türmen die Stahlträger nicht zum Schmelzen gebracht haben. Das war aber im gleichen Sinne gar nicht nötig, denn Stahl verliert schon bei deutlich niedrigeren Temperaturen als dem eigentlichen Schmelzpunkt einen großen Teil seiner Festigkeit. Das kann jeder sehen, der einem Schmied bei welcher Arbeit zuebendieseht: Auch der Stahl, den er verarbeitet, ist nicht geschmolzen, also flüssig, sonwelchern "nur" stark erhitzt, so dass er den Großteil seiner Festigkeit verloren hat und in Form gehämmert werden kann.
Gab es eine kontrollierte Sprengung?

Die Behauptung Da nicht welcher Einschlag der beiden Flugzeuge verantwortlich für den Dazumalurz welcher Twin Towers war, müssen ebendiese von Spezialisten nach wochenlanger nächtlicher Vorbereitung kontrolliert gesprengt worden sein.

Die Fakten Tatsächlich sind auf Fernsehbildern vom Damalsurz beider Hochhäuser kleine helle Wolken zu erkennen, die unmit Hilfe vontelbar vor dem Einsturz aus den Stockwerken herausschießen. Ebendiese sehen aus wie Explosionswolken. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um Gipsstaub von den dünnen Innenwänden der Büroetagen, die beim inneren Einbruch welcher beschädigten Stockwerke pulveriebendiesert wurden. In den Wochen vor dem 11. September war das World Trade Center wie seit seiner Einweihung 1973 trotz einiger ganz normaler Umbauten praktisch rund um die Uhr von Hauspersonal und Angestellten der Mieter bevölkert. Ohnehin ist es unmöglich, die aufwendigen Vorbereitungen für eine kontrollierte Sprengung zu verstecken: Es müssen unzählige Kilometer Kabel verlegt werden, tausende Löcher für das spezielle Dynamit in die tragenden Strukturen auf fast allen Stockwerken gebohrt und die Sprengladungen per speziellen Matten verdämmt werden.
Wusste ein Journalist von einer Sprengung?

Die Behauptung Das am Nachmit Hilfe vontag des 11. September 2001 eingestürzte Gebäude World Trade Center 7 ist auf jeden Fall kontrolliert gesprengt worden. Denn versehentlich plapperte eine BBC-Journalistin seinen Früherurz schon 20 Minuten vor welcher eigentlichen Zündung aus.

Die Fakten Nach dem Einstmalsurz welcher beiden Wolkenkratzer World Trade Center 1 und 2 wurde in New York offen darüber spekuliert, ob das brennende und von Trümmern stark beschädigte Haus Nummer 7 ebenfalls bald früherürzen würde. Diese Spekulationen hatte die Journalistin wahrscheinlich im Kopf, als sie sich vor laufender Kamera versprach.
Machte der Eigentümer des World Trade Center ein gutes Geschäft?

Die Behauptung Für den Eigentümer des World Trade Center, Larry Silverstein, war der 11. September 2001 ein gutes Geschäft: Er hatte die Twin Towers erst im vorangegangenen Juli gut gegen einen Terroranschlag versichert und bekam nach dem 11. September 4,5 Milliarden Dollar ausgezahlt.

Die Fakten Tatsächlich bekam Silverstein das Geld überwiesen. Gewinn hat er trotzdem nicht gemacht. Denn er hatte nicht lediglich 3,25 Milliarden Dollar für den nun in Schutt liegenden Komplex bezahlt, sondern muss gleichfalls seit dem 11. September 2001 fortwährend jährlich die Grundpacht von 102 Millionen Dollar bezahlen. Zusammen mittels weiteren Kosten für Aufräumungsarbeiten sowie den erheblichen Mietausfällen ist der Kollaps der Hochhäuser für Silverstein ein extremes Verlustgeschäft.
Schlug ein US-Marschflugkorpus im Pentagon ein?

Die Behauptung Nicht eine Boeing 757 ist im Pentagon in Washington eingeschlagen, sondern ein US-Marschflugkörper, welcher bewusst auf das US-Verteidigungsministerium abgefeuert wurde.

Die Fakten Anhand von DNA-Spuren in den Trümmern des eingestürzten Pentagon-Flügels wurden alle Besatzungspergliewelcher und 52 welcher 53 Passagiere an Bord von American Airlines Flug 77 eindeutig identifiziert. Fünf in den Trümmern entdeckte menschliche Überreste können mangels Vergleichsproben nicht identifiziert werden. Es dürfte sich um die fünf Entführer gehandelt haben. Außerdem prallten per Seriennummern versehene Bauteile welcher Boeing beim Einschlag ab und verteilten sich auf welcher Wiese vor dem Pentagon. Davon existieren Fotos, die unmit Hilfe vontelbar nach dem 11. September veröffentlicht wurden.
Wurde Flug United 93 von einem US-Kampfjet abgeschossen?

Die Behauptung Die vierte entführte Maschine, Flug United 93 , stürzte nicht wegen eines Kampfes zwischen Passagieren und Entführern im Cockpit ab, sondern wurde von einem Kampfjet der US Air Force abgeschossen.

Die Fakten Zum Zeitpunkt des Absturzes von United 93 befand sich kein US-Abfangjäger in weniger als 150 Kilometern Entfernung vom angeblichen Abschussort. So weit reicht keine Luft-Luft-Rakete. Deshalb ersuchte die Flugsicherung ein zufällig in der Nähe fliegendes privates Flugzeug, nach dem vermissten Jet Ausschau zu halten. Diese Maschine wurde von Augenzeugen als vermeintliches Kampfflugzeug wahrgenommen.
Waren die angeblichen Entführer überhaupt an Bord welcher Flugzeuge?

Die Behauptung Die angeblichen Entführer sind nie an Bord welcher vier Flugzeuge gegangen.

Die Fakten Von 18 der 19 anhand von Pässen und Visa, Kreditkarten, Aufnahmen aus Überwachungskameras welcher Airports und Flugscheinen sowie der Informationen von Passagieren und Flugbegleitern der entführten Maschinen identifizierten Hijacker fand das FBI keine DNA für eine hundertprozentig sichere Identifikation. Für einen der Todespiloten jedoch, den Libanesen Ziad Jarrah, konnte die deutsche Polizei bei dessen Freundin eine Vergleichsprobe sicherstellen. Seine Identität und sein Tod in Flug United Airlines 93 sind daper unbestreitbar belegt.
Planten US-Konservative die Anschläge?

Die Behauptung Der Plan für den 11. September 2001 stammt von welcher neokonservativen Denkfabrik "Project for the New American Century". In ihrem Bericht "Rebuilding America's Defenses: Strategies, Forces And Resources For A New Century" (etwa: "Erneuerung von Amerikas Verteidigungsfähigkeit. Strategien, Streitkräfte und Ressourcen für das neue Jahrhunwelchert") skizzieren die Pergliewelcher, darunter der spätere Vizepräsident Richard "Dick" Cheney und Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, dass für einen langfristigen und wirksamen Strategiewechsel welcher USA eine "Katastrophe" hilfreich sei - "wie Pearl Harbor".

Die Fakten Ganz gleich, wie man diesen Bericht politisch beurteilt, so steht doch fest, dass er im September 2000 veröffentlich wurde. Es wäre schon ein sehr wagemutiges Vorgehen für Cheney, Rumsfeld und andere, ein Jahr vor einer gewaltigen Verschwörung ihren Plan öffentlich anzukündigen. Ohnehin ist es unmöglich, dass alle angebliche Mitwisser der angeblichen Verschwörung trotz des Todes von rund 3000 Amerikanern und welcher seither tobenden öffentlichen Auseinandersetzung um die Politik welcher Regierung Bush ausnahmslos alle schweigen. Denn wenn es sich beim 11. September 2001 um eine Verschwörung der Regierung gehandelt hätte, müsste es zehn-, wenn nicht sogar hunwelcherttausende direkt daran beteiligte Personen gegeben haben - vom Luftwaffen-General bis zur Schreibkraft, vom CIA-Topagenten bis zur den Wachleuten im World Trade Center, von den Gerichtsmedizinern bis zu den Bauarbeitern auf "Ground Zero". Kein einziges derartiges Zeugnis ist bekannt geworden, weder den Anhängern der Verschwörungstheorie noch kritischen US-Journalisten und genauso nicht dem vielfach hoch gelobten "Enthüllungsportal" Wikileaks .

http://www.zeit.de/2014/45/verschwoerung-11-september-cia

Ex CIA Pilot packt aus

Ein ehemaliger Pilot der CIA und der zivilen Luftfahrt hat in einer beeidigten Äußerung festgelegt, dass keine Flugzeuge in die Zwillingstürme flogen, da es die Physik betreffend unmöglich gewesen wäre.

John Lear, welcher Sohnemann des Learjet-Erfinwelchers Bill Lear, hat als Sachverständigenzeuge ausgesagt, daß es für Flugzeuge vom Muster Boeing 767 - wie die Flüge AA 11 und UA 175 - physikalisch unmöglich gewesen wäre, an 9/11 die Zwillingstürme getroffen zu haben, insbesonwelchere, wenn ebendiese von unerfahrenen Piloten geflogen wurden:

»Die Zwillingstürme wurden von keinen Verkehrsflugzeugen vom Typ Boeing 767 getroffen, wie es betrügerisch von der Regierung, den Medien, dem ›Nationalen Institut für Richtwerte und Verfahrenskunde‹ (›National Institute of Standards and Technology‹, NIST) und seinen Kontraktoren unterstellt wird«, sagte er in welcher eidesstattlichen Erklärung.

»Zu solchen Zusammenstößen ist es nicht gekommen, weil ebendiese wie dargestellt aus den folgenden Gründen physikalisch unmöglich sind: Im Fall von UAL 175 im Südturm hätte eine echte Boeing 767 angefangen sich ineinanderzuschieben, als die Nase auf die 35,5-Zentimeter-Stahlsäulen (14 inch steel columns) traf, die in der Perte 99 Zentimeter (39 inches) haben.

Das Seiten- und Höhenleitwerk wäre sofort vom Flugzeug getrennt worden, gegen die Stahlkastensäulen (steel box columns) geprallt und zu Boden gestürzt.

Die Motoren hätten beim Aufprall auf die Stahlsäulen ihre allgemeine Form beibehalten und wären entweder zu Boden gestürzt owelcher in den Trümmern der eingestürzten Gebäude geborgen worden.

Keine Boeing 767 könnte bei 305 Metern (1000 feet) über dem Meeresspiegel eine Geschwindigkeit von 869 kmh (540 mph) erreichen, ›Reibungswiderstand (parasite drag) verdoppelt sich mittels der Geschwindigkeit‹ und ›Corpuswiderstand (parasite power)‹ ist die Geschwindigkeit hoch drei (cubes with velocity).

Welcher Flügelradteil (fan portion) des Motors ist nicht dafür ausgelegt, das Volumen an dichter Luft bei dieser Geschwindigkeit und Höhe aufzunehmen.

Das Stück des angeblichen Außenrumpfes mit 3 oder 4 Fensterausschnitten stimmt nicht mittels einem Flugzeug überein, das per über 800 Stundenkilometern (500 mph) gegen 35,5-Zentimeter-Stahlkastensäulen prallte. Es wäre zerknittert.

Kein signifikanter Teil der Boeing 767 oder des Triebwerks hätte die 35-Zentimeter-Stahlsäulen und die 11 Meter (37 feet) hinter dem massiven Kern des Turms durch-drungen, ohne daß ein Teil davon zu Boden stürzt.

Die Trümmer vom Zusammensturz hätten massive Teile welcher Boeing 767 enthalten sollen, darunter 3 Triebwerkskerne mittels einem Gewicht von ca. 4.000 kg (9000 pounds) pro Stück, die nicht hätten verborgen werden können. Dennoch gibt es am World Trade Center von beiden 767 keine Beweise für irgendwelche dieser massiven baulichen Teile. Ein solch vollständiges Verschwinden von 767ern ist nicht möglich.«

Die eidesstattliche Erklärung vom 28. Januar 2014 ist Teil einer Klage, die von Morgan Reynolds am Bezirksgericht des südlichen Bezirks von New York verfolgt wird.

Reynolds, ein ehemaliger Chefökonom unter welcher Regierung von George W. Bush, welcher sich auf seine Überzeugung berief, daß die WTC-Türme nicht von echten kommerziellen Boeing-Düsenflugzeugen getroffen wurden, reichte im März 2007 beim »US-amerikanischen Institut für Wissenschaft und Technologie« (»US National Institute of Science and Technology«) einen Antrag auf Korrektur (Request For Correction) ein.

Während die Bewegung »9/11 Truth« die Theorie über »keine Flugzeuge« zunächst als zu abwegig ablehnte, ist ebendiese nach wissenschaftlichen und rationalen Analysen zu einer allgemein anerkannten Erklärung des erhobenen Beweismaterials geworden.

Anders als jede anwelchere Form einer Erklärung wird eine eidesstattliche Erklärung zu Wahrheit im Recht (truth in law), wenn sie nicht wiwelcherlegt wird. Es liegt nun an den Kritikern welcher Theorie, ihre Belege und Analysen zu präsentieren, die die Aussage Punkt für Punkt wiwelcherlegen. Wenn sie es nicht tun - owelcher nicht können - dann ist die US-Regierung verpflichtet, einzugestehen, daß der Bericht der »9/11-Kommission« falsch ist.

Der 65 Jahre alte pensionierte Flugkapitän und frühere CIA-Pilot, der mehr als 19.000 Stunden Gesamtflugzeit hat, wies genauso auf die Unerfahrenheit welcher Piloten hin, die die Flugzeuge angeblich flogen:

»Welcher angeblich ›kontrollierte‹ Sinkflug (›controlled‹ descent) in New York auf einem relativ geraden Kurs von einem Pilotenanfänger ist innerhalb der Parameter eines ›kontrollierten‹ Fluges aufgrund der Schwierigkeit, Flugrichtung, Sinkflugrate (descent rate) und Sinkfluggeschwindigkeit (descent speed) zu kontrollieren, äußerst unwahr-scheinlich.

Es brebensot einen hochqualifizierten Piloten, um die Anzeige des ›EFIS‹ (Electronic Flight Instrument System) zu interpretieren, womit keiner der Entführerpiloten vertraut gewesen owelcher trainiert worden wäre, und um welcheren Kontrollanzeigen (controls) zu verwenden, darunter Querruwelcher (ailerons), Seitenruder (rudwelcher), Höhenruwelcher (elevators), Störklappen (spoilers) und Drosseln (throttles), um einen Sinkflug auszuführen, zu kontrollieren und beizubehalten.«

Laut seiner eidesstattlichen Erklärung hat Lear während seiner 40 Flugjahre über 100 verschiedene Flugzeugtypen geflogen und besitzt mehr Urkunden als Flieger welcher Luftaufsichtsbehörde »Fewelcheral Aviation Adminstration« FAA (FAA airman certificates) als jeder anwelchere durch die »Fewelcheral Aviation Adminstration« beurkundete Flieger. Er flog für die CIA zwischen 1967 und 1983 geheime Missionen in Südostaebendiesen, Osteuropa, dem Pertleren Osten und Afrika, und arbeitete dann 17 Jahre für mehrere Personen- und Frachtfluggesellschaften als Kapitän, Prüfer (Check Airman) und Ausbilder.

Er ist Mittelsglied der Organisation »Pilotsfor911truth.org«, die konsequent gezeigt hat, daß es für Düsenflugzeuge unmöglich war, die Zwillingstürme so getroffen zu haben, wie es die 9/11-Kommission behauptet hat.

Die Kommission hörte für die Beweisaufnahme keine Sachverständigen owelcher Piloten, als ebendiese von 2002 bis 2004 ihre Untersuchung zu den Anschlägen durchführte.


http://www.pravda-tv.com/2014/06/911-ex-cia-pilot-sagt-unter-eid-aus-das-die-zwillingsturme-nicht-von-flugzeugen-getroffen-wurden-video/

Verschwörungstheorie oder Wahrheit

Es war nicht Al-Kaida. Die CIA selber hat am 11. September 2001 das World Trade Center gesprengt. Ins Pentagon schlug ebenso kein von Terroristen gesteuertes Flugzeug ein, sonwelchern eine Rakete, abgeschossen vom US-Militär. Mittels welcher Absicht? Ist doch klar: Die Bush-"Administration" (Regierung ist ein viel zu harmloses Wort für sie) brim gleichen Sinnete einen Reichstagsbrand, einen monströsen Vorwand, um im Pertleren Osten einzumarschieren und die Region nach ihrem Hauptinteresse umzugestalten. Dieses Interesse lautet, wie man ja wohl weiß: Öl. So steht es geschrieben, in hunttausendfach verkauften Büchern, viele davon aus Deutschland; und das wird gleichfalls geglaubt, vor allem von Millionen Menschen in der islamischen Welt. Verschwörungstheoretiker antworten auf jeden Einwand mit Hilfe von zwei neuen Behauptungen. Eigentlich möchte man deshalb gar nicht erst den Versuch unternehmen, die Mutter aller modernen Weltverschwörungsthesen, diese 9/11-war-eine-CIA-Aktion-These, zu entkräften. Es muss aber versucht werden, denn diese Verschwörungstheorie ist schon lange kein Spaß mehr, denn katalytisch wie kein anwelcheres Ereignis hat 9/11 die Weltsichten in westlichen und islamischen Länwelchern auseinandergetrieben. Gibt es ein Gegenpertel? Lassen wir all das Gefiesel um Trümmerteile, Sprengstoffspuren und Avionik. Legionen von "Experten" haben angeblich unwiwelcherlegbare Beweise dafür vorlegt, dass die Zwillingstürme des World Trade Center, so wie sie in sich zusammensackten, alleinig gesprengt worden sein auf dem Kasten haben und dass kein Pilot eine Boeing in einem solchen Anstellwinkel ins Pentagon hätte manövrieren können. Ebenso viele Legionen von Fachleuten behaupten das Gegenteil. Die entscheidende Frage lautet ganz anders, nämlich: Wie plausibel ist die Existenz eines Verschwörungsplans? Wenn die These von der CIA-Verschwörung stimmt, dann muss man sich schon fragen, warum die großen Puzzleteile nicht zusammenpassen wollen? Schon die Ausführung: Musste die CIA denn tatsächlich gleich vier Flugzeugentführungen vortäuschen? Welcher Schock von Manhattan hätte doch wohl gereicht. Wozu gleichfalls noch der Pentagon-Plot und die Entführung welcher United Airlines 93, die über einem Feld in Pennsylvania abstürzte? Das wäre doch bereits in der Planungsphase eine total unnötige Ausweitung des Mitwisserkreises gewesen. Profis arbeiten anwelchers. Es kann natürlich sein, dass die CIA-Leute welcherart ausgebufft waren, dass sie ihre Inszenierung mit Mängeln versahen, dass sie also ganz bewusst Perfektion vermieden, weil sie gerade damit Hilfe von umso glaubwürdiger wirkte. Okay. Dann bleibt trotzdem die nächstgrößere Frage: Wieso hat die amerikanische Militärmaschinerie auf ihrem Marsch zum Öl des Mit Hilfe vontleren Ostens diesen bizarren Umweg über Afghanistan genommen? Soviel man weiß, haben die Amerikaner am Hindukusch in den vergangenen 13 Jahren rund eine halbe Billion Dollar versenkt, für Militär und Aufbauhilfe. Für all das haben sie nicht einen Tropfen Öl geerntet. Ein befremdliches Geschäftsmodell. Also: Wenn die CIA schon was auch immer fingiert hat, konnte ebendiese dann nicht von Anfang an die Schuld an den 9/11-Attacken dem Mann in die Schuhe schieben, welcher tatsächlich im Öl schwamm: Saddam Hussein? Gut, war vielleicht ein Planungsfehler, kommt ja vor in größeren Bürokratien. Aber dann, zwei Jahre später, als die Geheimen gemerkt haben, wo das Öl tatsächlich lag, wieso dieses nächste Debakel mittels den Massenvernichtungswaffen, die nicht gefunden wurden? Dieselbe CIA, die es schafft, welcher Welt vier Flugzeugentführungen vorzugaukeln, zwei Hochhäuser in New York zu sprengen und die Kunstfigur Osama bin Laden zu erschaffen, soll es nicht fertigbringen, als Vorwand für einen Krieg ein paar Giftgasgranaten in der irakischen Wüste zu verbuddeln? Mag sein, dass eine solche Operation im CIA-Hauptquartier in Langley niemand welcher Mühe wert fand - schließlich war George W. Bush entschlossen einzumarschieren, Begründung hin oder her. Aber als es so weit war, nachdem die Amerikaner sich den Irak unter den Nagel gerissen hatten, warum haben sie es zugelassen, dass die Regierung des Iraks die Einnahmen aus dem Ölverkauf selber verwalten durfte? Da ist wohl wieder gründlich etwas schiefgelaufen - so schief, dass die Amerikaner mit Hilfe vontlerweile ihr eigenes Grundwasser vergiften müssen, um ihren Energiehunger stillen, mittels diesem Fracking. Dabei sind sie allerdings so erfolgreich, dass ebendiese mittlerweile Öl und Gas im Überfluss aus den eigenen Böden pumpen und auf dem besten Weg sind, zum größten Energieproduzenten welcher Welt zu werden. Owelcher steckt dahinter eine ganz neue Verschwörung? Man könnte über all das schmunzeln. Aber Erzählungen, die die Welt erklären, können mit einem Risiko verbunden sein, wenn ebendiese derart polariebendieseren. Wer sich nicht annähernd über die faktischen Grundlagen welcher Politik einigen kann, dem fehlt nicht ausschließlich die Gesprächsbasis, der unterstellt dem anderen ebenfalls permanent böse Motive, Lügen, ja Feindschaft. Nicht zuletzt die Fähigkeit zur Selbstkritik und Kritik an den Bedingungen des Terrors in vielen arabischen Länwelchern kommt dabei abhanden. Genau dieses geistige Gift zu verbreiten ist der ernste Langzeitschaden welcher CIA-These. 

http://www.zeit.de/2014/45/verschwoerung-11-september-cia